St. Amandus – Aschendorf

Moin und herzlich willkommen in einer der ältesten norddeutschen Kirchengemeinden!

Nach diesem musikalischen Blick auf Sankt Amandus, dem Wahrzeichen Aschendorfs,  lädt der heilige Ludger (742-809) an der rechten Seite der Alten Kirche zu einem geschichtlichen Rückblick ein…Suche ihn nicht in Augenhöhe! …

Foto: Hl. Ludger

Pater Bernhard Leisenheimer schuf dieses Relief zu Ehren des Bischofs von Münster, der laut Überlieferung Ende des 8. Jahrhunderts in Aschendorf eine Gemeinde gründete, um von hier aus die Friesen und Sachsen mit dem christlichen Glauben bekannt zu machen.

Im benachbarten links-emsischen Rhede, das auch zu unserer Pfarreiengemeinschaft gehört und einen Besuch wert ist, ist die Schule nach diesem Missionar benannt.

Wenn Du  den Blick jetzt nach rechts wendest, fällt hinter einer kleinen Mauer ein markantes Fenster inmitten eines liebevoll gestalteten Gartens auf, der zum Besuch einlädt…

Foto: Kirchgarten

Schautafeln an diesem Ort der Stille verraten Näheres… Im Sommer wird der historische Kirchgarten  für Gottesdienste genutzt.  

Eine „Grüne Kirche“ gibt es übrigens auch hinter der Kapelle in Tunxdorf-Nenndorf…

Hast Du ausreichend frische Luft getankt, bist Du nun eingeladen, das Innere unserer „beiden“ Kirchen kennenzulernen. Dazu begib dich zum Türöffner an der Alten Kirche …

Foto: Taufbecken

Auch hier spürst Du Geschichte/wird Geschichte offenkundig …Bereits im 11. Jahrhundert wurden Menschen mit Wasser aus diesem Becken aus Granitstein getauft. Berühre es! Vielleicht möchtest Du  mit dem geweihten Wasser ein Kreuzzeichen machen?

Foto: Alte Kirche
Foto: Relief
Foto: Neue Kirche
Foto: Alter Beichtstuhl